– Wo unsere Ware herkommt –

Dithmarscher Gemüse

Frisch geerntet vom Groth Hof, von Hof Schütt und vom Westhof

ernte

Biogemüse braucht viel Handarbeit beim Pflanzen, Jäten, Ernten, Putzen und Waschen. Das sollte bei Discount-Preisen nicht vergessen werden, denn Bauern und Landarbeiter verdienen, fair bezahlt zu werden.

Bäckerei Reesdorfer Hof

Mit Auszeichnung “Deutschlands beste Bioland Bäckerei”!

reesdorfer

Täglich wird auf eigenen Steinmühlen frisches Schrot gemahlen. Den Teigen wird viel Zeit zum Reifen gelassen. Das Brot wird dadurch ausgesprochen bekömmlich und bleibt bei guter Lagerung sehr lange haltbar.

Grell Naturkost

Partner der Bio-Bewegung in Norddeutschland von Anfang an.

ameise

Jeder Kauf von regionalen Bioprodukten erhöht die ökologisch bewirtschaftete Fläche und die Wirtschaftskraft vor Ort. Mit jedem Handeln stellen wir Weichen für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region.

Wissenswert!

Um alle Menschen dieser Erde bis zum Jahr 2050 nachhaltig und gesund zu ernähren, ist eine grundlegende Veränderung unserer Ernährungsweise nötig. Das zeigt ein im Januar 2019 veröffentlichter Report der EAT-Lancet-Kommission. Der Kommission gehören 37 Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen und 16 Ländern an, darunter Klimaforscher und Ernährungswissenschaftler. Das Ziel der Forscher war es, eine wissenschaftliche Grundlage für einen Wandel des globalen Ernährungssystems zu schaffen. Herausgekommen ist die „Planetary Health Diet“, ein Speiseplan, mit dem bis zum Jahr 2050 etwa 10 Milliarden Menschen auf der Erde gesund ernährt werden können, ohne den Planeten zu zerstören. Kritiker sehen folgende Knackpunkte bei der Umsetzung: Der Speiseplan legt eine tägliche Kalorienzufuhr von 2.500 Kalorien zugrunde. Für Schwerstarbeiter wäre dies bei Weitem zu wenig Energie, für Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit zu viel. Den Menschen in vielen Ländern dieser Erde stehen außerdem bedeutend weniger Kalorien pro Tag zur Verfügung. Daher können die Empfehlungen der „Planetary Health Diet“ nur als Orientierung dienen. Die weltweite Halbierung des Verzehrs von rotem Fleisch würde zum Beispiel für Nordamerika bedeuten, dass nur noch etwa ein Siebtel der heute üblichen Menge verzehrt werden dürfe. Und in afrikanischen Ländern wird heute ein Siebenfaches der empfohlenen Menge an stärkereichen Pflanzen konsumiert. Dokumentation zweier Selbstversuche im hr Fernsehen Planetary Health Diet auf bfze.de (Bundeszentrum für Ernährung) Die gesamte Studie “EAT-Lancet Commission Summary Report”

Immer mehr Menschen leiden an sogenanntem Reizdarm und der Weizen soll schuld sein?

Forscher untersuchten verschiedenste Teigbereitungen: nach einer Stunde Gehzeit der Teige hatten alle Getreidesorten den höchsten Gehalt an schwer verdaulichem Zucker, den FODMAPS, aber nach vier Stunden hatte selbst Weizenteig nur noch ein Zehntel davon, denn gärende Hefe “verdaut” den Zucker!

Es kommt also nicht auf das Getreide an, sondern darauf, wie lange der Teig gehen darf und das ist in Großbäckereien leider oft nur eine Stunde. 

SAMENFEST: Bingenheimer Saatgut 2021 ist da!

Samenfeste Sorten sind nachbaufähig. Sie werden über Jahre auf bestimmte Eigenschaften durch Kreuzung und Selektion gezüchtet. Diese Eigenschaften können Farbe, Geschmack, Form, Resistenzen, etc. sein. Vermehrt man diese Sorten über ihr Saatgut, erhält man in den nächsten Generationen Pflanzen mit denselben Eigenschaften – dies nennt man samenfest, sortenrein und nachbaufähig. Bevor die moderne Pflanzenzüchtung an Bedeutung gewann, war dies der Weg, um Sorten zu züchten und weiter zu entwickeln. Für die Vielfalt auf den Gartenbeeten sind sie die bessere Wahl im Gegensatz zu inzwischen weitverbreitetem F1-Hybrid-Saatgut.

F1-Hybrid-Züchtungen sind dagegen nicht samenfest. Es werden zwei reine Sorten gekreuzt und in der ersten Generation erhält man einheitliche Nachkommen. Vermehrt man diese Pflanzen weiter, tritt in der nächsten Generation (F2) die größtmögliche genetische Aufspaltung auf und es gibt nur wenig oder u.U. auch gar keine brauchbaren Nachkommen.

Oft werden aber auch Inzuchtlinien erzwungen oder im Labor über die Verschmelzung artfremder Zellen und Zellkerne sogenannte CMS-Hybriden geschaffen. Letztere können in sich steril sein. Eine Vermehrung solcher Sorten ist entweder gar nicht möglich oder hat degenerierte Pflanzen zur Folge. Als Konsequenz hat Demeter bereits 2005 in seinen Richtlinien verfügt, dass CMS-Hybriden nicht mehr verwendet werden dürfen.

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